Pflanzenölzusatz für Soja Pflanzenölzusatz für Rapsöl Motorölzusatz

Bei Verwendung dieser Additive entfällt die Dieselbeimischung im Winter.
Schon 20% Dieselbeimischung ist teurer, als das Additiv !
Halbierung der Ölwechselintervalle durch Motorölzusatz !

Pflanzenölzusatz Soja
Verwendung
Als Zusatz in Sojaölraffinat bei Einsatz in Pflanzenölmotoren
 
Zusammensetzung
Das Soja-Additiv ist ein hochkonzentriertes Additivpaket aus verzweigten Polymer- und Alkylverbindungen gelöst in Pflanzenöl. Durch Kombination dieser Grundsubstanzen werden bei Verwendung in Pflanzenölen deren ungünstige Eigenschaften wie geringer Stockpunkt und schlechte Oxidationsstabilität deutlich verbessert.
 
Einsatzbereiche
Jahrzehntelange Versuche und Entwicklungen haben es möglich gemacht, dass bereits durch geringe Zugabe des Soja-Additivs nicht nur die Verwendung von Sojaöl bis –18ºC gegeben ist, sondern auch die Oxidationsstabilität, d.h. dass Verharzungen von Sojaöl bei hohen Temperaturen extrem verringert wird. Die in der DIN 51605 gegebenen Vorgaben hinsichtlich der Oxidationsstabilität werden um nahezu ein 4-faches überboten. Der Einsatz des Soja-Additives in Sojaöl als Dieselersatz ermöglicht dem Anwender den Problemlosen Ganzjahresbetrieb in seinen Fahrzeugen.
 
Einsatzkonzentration
Das Soja-Additiv wird 1%ig eingesetzt (1L/100L). Es ist zu beachten, das bei geringerer Zugabe die technischen Vorteile von Tieftemperatureinsatz und Oxidationsstabilität nicht mehr gegeben sind.
 
Folgende Gebindegrößen sind lieferbar:
25L-Kanister, 60L-Fass, 200L-Fass, 1000L IBC-Container

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Pflanzenölzusatz Raps
Verwendung
Als Zusatz in Rapsölraffinat bei Einsatz in Pflanzenölmotoren
 
Zusammensetzung
Das Raps-Additiv ist ein hochkonzentriertes Additivpaket aus verzweigten Polymer- und Alkylverbindungen gelöst in Pflanzenöl. Durch Kombination dieser Grundsubstanzen werden bei Verwendung in Pflanzenölen deren ungünstige Eigenschaften wie geringer Stockpunkt und schlechte Oxidationsstabilität deutlich verbessert.
 
Einsatzbereiche

Jahrzehntelange Versuche und Entwicklungen haben es möglich gemacht, dass bereits durch geringe Zugabe des Raps-Additivs nicht nur die Verwendung von Rapsöl bis –25ºC gegeben ist, sondern auch die Oxidationsstabilität, d.h. dass Verharzungen von Sojaöl bei hohen Temperaturen extrem verringert wird. Die in der DIN 51605 gegebenen Vorgaben hinsichtlich der Oxidationsstabilität werden um nahezu ein 4 - 5-faches überboten. Der Einsatz des Raps-Additives in Rapsöl als Dieselersatz ermöglicht dem Anwender den Problemlosen Ganzjahresbetrieb in seinen Fahrzeugen auch bei tiefsten Temperaturen.

Darüber hinaus haben Abgasmessungen durch den TÜV ergeben, dass durch den Einsatz der Additive die Abgaswerte deutlich besser sind, als bei Verwendung von nichtadditivierten Pflanzenölen.

 
Einsatzkonzentration
Das Raps-Additiv wird 1%ig eingesetzt (1L/100L). Es ist zu beachten, das bei geringerer Zugabe die technischen Vorteile von Tieftemperatureinsatz und Oxidationsstabilität nicht mehr gegeben sind.
 
Technische Daten
Eigenschaften Einheit Prüfverfahren reines Pflanzenöl Pflanzenöl mit Additiv
         
Dichte (15ºC) kg/m³ DIN ISO 3675 0,918 0,925
Kin. Viskosität bei 40ºC mm²/s DIN ISO 3104 34-36 36-38
Flammpunkt ºC DIN 22719 200 190
Kälteverhalten (PP) ºC Rotationsviskosimetrie -8ºC -32ºC
Oxidationsstabilität h ISO 6886 5-6 24-28
Folgende Gebindegrößen sind lieferbar:
25L-Kanister, 60L-Fass, 200L-Fass, 1000L IBC-Container
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Motorölzusatz
Einsatzbereich
Die zunehmende Verwendung von Pflanzenöl als Dieselersatz in Motoren von Lastkraftwagen bringt die Notwendigkeit mit sich, Motoröle zusätzlich gegen Oxidationsneigung zu schützen. Dies ist deshalb von großer Bedeutung, da die Praxis gezeigt hat, dass beim Betrieb von Pflanzenölmotoren je nach Bauart des Motors mehr oder weniger Pflanzenöl ins Motoröl eingetragen wird. Es gibt zahlreiche Fälle in der Praxis, die gezeigt haben, dass der Pflanzenölanteil im Motoröl 10 % und mehr betragen kann und das bereits nach einer Kilometerleistung von kaum mehr als 20.000 km. Obwohl die Schmiereigenschaften von Pflanzenölen sehr gut sind, kommt es dennoch im Motor zu großen Problemen, da die Temperaturbeständigkeit von Pflanzenölen generell schlecht ist. Bei Temperaturen von 80 ° C bis 100 ° C neigen Pflanzenöle relativ rasch zur Polymerisation oder Verharzung, die so weit führen kann, dass Motoröle bis zu einer honigartigen Konsistenz eindicken. Motorschäden sind die logische Konsequenz daraus. Besonders bei Verwendung von Sojaöl als Dieselersatz ist die Gefahr der übermäßigen Verharzung sehr groß, da die Oxidationsstabilität von Sojaöl deutlich geringer ist als bei Raps- oder Sonnenblumenöl. Um diesem Problem der Verharzung beim Motoröl entgegenzuwirken, wurde der Motorölzuatz BIOSTAR ANTIOX-H 600 entwickelt. Als Basisöl für diesen Zusatz werden je nach Kundenanforderung halb- oder vollsynthetische Motoröle verwendet, denen in einem speziellen Verfahren Wirkstoffe beigesetzt werden, die die Polymerisation von eingetragenem Pflanzenöl über einen langen Zeitraum verhindern.
 
Einsatzmenge
Der Motorölzusatz wird in 1 lt. Flaschen aber auch in Gebinden von 5 lt., 25 lt. oder
60 lt. angeboten. 1 Liter Motorölzusatz reicht für eine Motorölmenge von 30 bis maximal 40 Liter Motoröl. Wird zu wenig, als die oben angegebene Menge beigegeben, ist die antioxidative Wirkung nicht in vollem Umfange gegeben.
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